Der deutsche Regisseur Franz Osten (1876-1956) war in den Jahren 1908-1918 einer der kühnsten Filmpioniere in Süddeutschland. In den 30er Jahren prägte er den sozial engagierten indischen Film.
Getragen von der Exotikwelle im frühen Weimarer Kino wagt er ein abenteuerliches Unternehmen: 1925 verlässt er die geschützten Glasateliers der heimatlichen "Emelka" und dreht den Buddha-Film Die Leuchte Asiens in Indien.
Die Geschichte von Franz Osten klingt heute wie ein Märchen aus alter Zeit. Wie ein buddhistisches Märchen, das mit "Einstmals ..." beginnt und in Versen erzählt wird.

2001 . 29min . arte




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